Radio Activity Day 2014

Das 'Grandsberger Funkteam' der FFL bedankt sich ganz herzlich für das tolle Mitwirken der CB-Funker und bei den sehr netten Besuchern Vorort! Der RAD 2014 wird uns in besonders guter Erinnerung bleiben! Lächelnd

Bilder in unserer Bildergalerie unter http://tinyurl.com/ocgd728

 

DARC / Diplom zur 20. Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien
WM-Sonderstationen bis 30. Juli in der Luft

Die für Samstag, 14. Juni geplante Mitgliederversammlung der DFA in Kassel fällt aus gesundheitlichen Gründen aus.

Ein neuer Termin steht noch nicht fest

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 4. Juni 2014 in ihrem Amtsblatt Nr. 10 eine neue Allgemeinzuteilung für sog. "Short Range Devices" (SRD) veröffentlicht.

Mit der neuen Allgemeinzuteilung hat die Behörde zusätzliche Frequenzbereiche für SRD freigegeben, darunter auch Frequenzen im 27-MHz-Bereich.

Künftig dürfen in den Frequenzbereichen
26,990 bis 27,000 MHz,
27,040 bis 27,050 MHz,
27,090 bis 27,100 MHz,
27,140 bis 27,150 MHz und
27,190 bis 27,200 MHz
(also knapp oberhalb der CB-Funk-Kanäle 3, 7, 11, 15 und 19) auch bestimmte SRD mit einer Strahlungsleistung von maximal 100 Milliwatt ERP betrieben werden. Diese Geräte dürfen allerdings innerhalb eines Zeitraums von einer Stunde nur max. 0,1 % dieser Zeit (also 3,6 Sekunden) senden. Denkbar sind Anwendungen z.B. zur periodischen Übermittlung von Meßwerten oder Statusmeldungen.

Unverändert geblieben ist die Zuteilung des Frequenzbereichs 26,957 bis 27,283 MHz für SRD mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP bzw. einer maximalen magnetischen Feldstärke von 42 dBµA/m in 10 Metern Entfernung.

Ebenfalls unverändert geblieben ist die Frequenzzuteilung für SRD im Frequenzbereich 433,050 bis 434,790 MHz (im 70-cm-Amateurfunkband) mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP.

Neu hinzugekommen sind SRD-Frequenzbereiche bei 169 MHz, die jedoch weder den CB-Funk noch den Amateurfunk berühren.

Die neue Frequenzzuteilung für SRD kann im Internet unter www.funkmagazin.de/docs/srd2014.pdf heruntergeladen werden.

- wolf -

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/100614.htm

Ein Rückblick von Henning Gajek
Der CB-Funkgeräte Hersteller STABO feiert ein Jubiläum

Die Berliner Polizei hat offensichtlich erhebliche Probleme mit ihrem digitalen-BOS-Funknetz, das sich derzeit noch in der Erprobung befindet.

Einem Bericht der "Berliner Morgenpost" zufolge musste ein Testlauf im April 2014 bereits nach zwei Minuten beendet werden, weil das System zusammengebrochen war. Ein zweiter Testlauf am 26. Mai 2014 lief immerhin zwei Tage - die Kommunikationsprobleme seien aber die gleichen geblieben: Es habe extreme Verständigungsprobleme gegeben und sog. Status-Meldungen seien nicht korrekt übermittelt worden. Eine Fortsetzung des Tests am 30. Mai 2014 wurde wegen Aussichtslosigkeit nicht mehr durchgeführt. Am 10. Juni soll es einen neuen Testlauf geben.

Ein Grund für das Desaster ist offenbar die mangelhafte Netzabdeckung des digitalen Berliner BOS-Funknetzes. Nach Angaben eines Polizeiführers wurden "38 entsprechende Sendemasten auf Polizeiabschnitten und Feuerwehrstationen errichtet" - die Berliner Senatsinnenverwaltung spricht von 47 Basisstationen. Dies ist nach Ansicht von Experten zu wenig - es müssten mindestens acht weitere Basisstationen errichtet werden.

Die mangelhafte Netzabdeckung kann dazu führen, dass Einsatzkräfte in schlecht versorgten Bereichen, z.B. in U-Bahn-Stationen oder Mehrfamilienhäusern, den Funkkontakt mit ihren Kollegen bzw. zur Leitstelle verlieren und dadurch in Gefahr kommen können.

Derzeit versuchen drei Firmen, die Software der Digitalfunkgeräte zu verbessern. Eine Optimierung wurde nach Angaben eines Beamten bisher nicht erreicht.

Nach einer Vorgabe des Bundesinnenministeriums soll der digitale BOS-Funk Ende des Jahres 2014 bundesweit in den Wirkbetrieb gehen; der analoge BOS-Funk soll dann abgeschaltet werden. Berliner Polizeiführer sind der Ansicht, dass die aufgetretenen gravierenden Mängel des Berliner BOS-Digitalfunknetzes bis dahin nicht zu beseitigen sind.

- wolf -

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/070614.htm

DARC / Radio Club Sursee HB9AW
Schweizer Bake auf 5291 kHz - SWL-Rapporte auch aus DL gewünscht

Saarbrücker Zeitung
Zur Not: Kleiderbügel als Antenne

Die Zeitschrift "c't Hacks" bietet in ihrer Ausgabe 2/2014 Beiträge und Bauprojekte, die auch für Hobbyfunker von Interesse sein könnten.

Unter dem Titel "Radio in Software-Hand" befasst sich das Blatt mit den Möglichkeiten von "Software Defined Radios" (SDRs). Neben einer ausführlichen Einführung in die Grundlagen von SDRs gehen die Autoren auch kurz auf die erforderliche Hardware (vom einfachen DVB-T-Stick bis zu Crowdfunding-Projekten wie "HackRF") und Softwarelösungen für diverse Betriebssysteme ein.

In einem gesonderten Kapitel wird beschrieben, wie mit einem DVB-T-Stick, einem Raspberry Pi und einem 2,8-Zoll-Touch-Display ein mobiler Empänger für die Anzeige von Flugzeug-Positionsdaten realisiert werden kann.

Weitere Beiträge befassen sich u.a. mit dem Bau von Tesla-Spulen, dem Empfang und der Decodierung des Zeitzeichensenders DCF77, der Herstellung von Platinen, der Wirkungsweise von Transistoren und den Anwendungsmöglichkeiten der Schaltungssimulations-Software "LTspice".

"c't Hacks" erscheint viermal jährlich im Heise-Verlag, der u.a. auch die renommierte Computer-Zeitschrift "c't" herausgibt. Mit "c't Hacks" versucht Heise seit Anfang 2012, in das Segment der Elektronikbastler-Zeitschriften vorzudringen, das bisher von Blättern wie "Elektor" besetzt war.

Das 162 Seiten umfassende Heft "c't Hacks 2/2014" ist zum Preis von 9,90 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich.

- wolf -

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Quelle: http://www.funkmagazin.de/020614.htm

DARC / Alexander Gerst startet zur ISS
Deutscher ESA-Astronaut mit Afu-Kontakten "on Air"